| 23. Juni - Sa |
| Beginn: 20:30 |
| Spieldauer: ca. 130 Minuten (inkl. Pause) |
Zu Jacques Brel, den aus Belgien stammenden Sängerpoeten, hatte Maria Bill immer schon ein ganz besonderes Verhältnis. Sein Mut, seine Kompromisslosigkeit, seine Wahrhaftigkeit, seine “Lebens-Sucht” waren und sind Attribute, in denen sich die Bill wiederfindet. So war der Wunsch, sich (als eine der wenigen Frauen) an Brel “heranzutrauen”, geboren. Maria Bill singt Brel in seiner Originalsprache, auf Französisch.
Die phantasievollen, aufwendig durchkomponierten musikalischen Arrangements besorgte Andrew Hannan, mit dem Maria Bill seit “Piaf” eine enge künstlerische Zusammenarbeit pflegt. Die Besetzung ihrer Band umfasst die “crème de la crème” der österreichischen Musikszene. Neben Michael Hornek am Klavier: Krzysztof Dobrek (Akkordeon), Alioscha Biz (Violine), Gerald Preinfalk (Blasinstrumente), Johannes Strasser (Bass).
Chansons:
Ne me quitte pas
Vesoul
A jeun
Amsterdam
Pardon
Le moribond
La chanson de Jacky
Le Bon Dieu
Vieillir
Le diable
Fernand
Les Flamandes
Madeleine
Voir un ami pleurer
Jef
La chanson des vieux amants
La valse à milles temps
Marieke
Les remparts de Varsovie
Litanies pour un retour
Mathilde
Je ne sais pas
Quand on n’a que l’amour
(Änderungen vorbehalten)
Als “Piaf” war sie eine Wucht, - Stimmwunder und Spielzauber zwischen Lachen und Tränen. In ihrem Programm mit Chansons des genialen Jacques Brel ist sie ein fulminant überwältigendes Ereignis: Maria Bill versetzt das Publikum in rasende Begeisterung, ein Wirbelwind mit Tiefgang.
(Hans Langwallner Krone Salzburg 17.10.2000)
“Wie Brel möchte ich an Grenzen gehen, über Grenzen hinaus gehen, um sie hinter mir zu lassen” (Maria Bill)
Ton und Licht: Bernhard Sodek
Kostüm: Erika Navas
Fotografin: Gabriela Brandenstein