20. Juni - Fr
Beginn: 20:30
Dauer: ca. 120 Minuten (inkl. Pause)

Kabarett: KLAUS ECKEL

Programm: Weltwundern

Bei Klaus Eckels 7. Solo wird die Welt auf den Kopf gestellt und gehörig geschüttelt. Über Vorgedachtes wird nachgedacht – und gelacht.

Meeresspiegel steigt - Geburtenrate sinkt - Politiker machtmüde - Bienen sterben - Rettungsgasse stockt - Weltuntergang abgesagt
Über 10.000 Schlagzeilen rattern jedes Jahr durch das menschliche Gehirn. Meistens denkt man sich nur noch: Uff. Ich vermute, das Problem ist Folgendes: Die Erde wiegt 5,972 Trillionen Tonnen. Das Gehirn 1,3 Kilo. Die ganze Welt passt einfach nicht unter eine Schädeldecke.
Es wird Zeit, das Gehirn auf den Kopf zu stellen.

Was wäre, wenn…
…negative Gedanken dick machen würden?
…der Neandertaler vor der Keule das iPad erfunden hätte?
…man sich im Internet ein neues Gewissen kaufen könnte?
…die Idioten aller Länder ein eigenes Land gründen müssten?
…beim Pyramidenbau eine Gewerkschaft mitgesprochen hätte?
…der Sensenmann völlig unerwartet den Löffel abgibt?
Diese und viele weitere Gedanken warten ungeduldig darauf, gedacht zu werden.
Klaus Eckel widmet sich diesmal ganz dem Staunen und Wundern.

“Mit unglaublicher Bühnenpräsenz und Sicherheit plaudert und singt er sich durch den Abend und begibt sich zur Freude des Publikums auf höchst vergnügliche, gedanklich verquere Wege. Nichts Neues in der Art des Programms – so kennen wir ihn schon von Anbeginn: Assoziationen und Überlegungen zu wichtigen aktuellen Themen -, doch das tut der Qualität keinen Abbruch. Verändert hat sich, dass er im Gegensatz zu seinem letzten Programm, in dem er eher lamentiert und geraunzt hat, dieses Mal das Unzufriedene und Raunzerische weggelassen hat. Es geht ja auch ums Wundern und Staunen über diese seltsame Welt, in der wir leben.” DieKleinkunst-Redakteurin Margot Fink

Eckel - Foto: Johannes Zinner

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